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Biography 

Michael Kores, born on 07-21-1968, a.k.a. DJ Cores.

 

Michael Kores alias DJ Cores begann seine DJ Karriere mit 16 Jahren. Bereits 3 Jahre später machte er sein Hobby zum Beruf und ist dem bis heute treugeblieben. Heute gehört er zu den meistgebuchtesten deutschen D.J.´s  in der Schweiz.

 

Der gelernte KFZ – Mechaniker hörte sofort nach seiner abgeschlossenen Lehre mit dem normalen Berufsleben auf und nahm einen Resident – Job als D.J. in einem Stuttgarter Club an. Mit der aufkommenden Acid Welle war der Start für Cores, der damals mit als einer der erster auf die Welle aufsprang, geebnet.

 

Bereits 1990 begann Cores seine Produzentenkarriere in einer äußerst experimentierfreudigen Phase. Obwohl er während dieser wilden Zeit noch auf der suche nach seinem eigenen Stil war, hat er aus dieser Zeit einige Veröffentlichungen nachzuweisen.

 

Seine erste Produktion machte er mit keinem geringeren als Michael Eisele, Produzent von „ Capitän Hollywood“. Danach richtete er sich sein eigenes Studio ein und begann selber zu produzieren. 3 Jahre später wurde er dann mit seinem ersten Soloprojekt „ CORES-NOMM 14“ ein festes Mitglied der Noom Familie.

 

Seine Kariere begann nun ihren Lauf. In der darauffolgenden Zeit, legte er in vielen Clubs auf, wie z.B. in dem legenderen OZ in Stuttgart. Darüber hinaus hat er Bookings in Toronto, Chicago, New York, Mailand, Zürich, Genf ...u.s.w.

Heute ist er Resident im Oxa / Zürich, und im Toy / Stuttgart.

Im Oxa / Zürich steht Cores bereits seit 7 Jahren hinter den Plattentellern , seit dem Zeitpunk als seine Noom 14 Club E.P die Schweizer Club Charts bis an die Spitze erstürmte.

 

Er bekam Remix Aufträge, wie z.B. für Commnder Tom, D.J. Quicksilver, produzierte Acts wie  D.J. Energy, D-Sign, Albion und Charade.

 

Bis heute hat Cores über 50 Veröffentlichungen nachzuweisen.

 

Anfang 2003 erschien auf dem Label -- EMF / Media rec. – die Single Superfreak. Kurz darauf die Noom 66.

 

Im Februar 2006 ist erstmaligst ein Projekt auf dem Münchner Label Kosmo Musik von Cores erschienen.

Kores & Dácido – I want you / Kosmo Records